Feuerwehr geht von echtem Gift aus - Männer finden Polonium bei Ostereier-Suche
•Feuerwehr geht von echtem Gift aus: Männer finden Polonium bei Ostereier-SucheFoto: BILD05.04.2026 - 20:45 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenVaihingen an der Enz (dpa) – Zwei Männer haben...
•Polonium 210 sei ein potenziell tödliches Strahlengift, teilte Kreisbrandmeister Andy Dorroch mit.
•Laut Polizei sollte das Umweltministerium das Fläschchen noch am Abend übernehmen und gesichert abtransportieren.
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Feuerwehr geht von echtem Gift aus: Männer finden Polonium bei Ostereier-SucheFoto: BILD05.04.2026 - 20:45 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenVaihingen an der Enz (dpa) – Zwei Männer haben bei der Ostereiersuche im Garten in Vaihingen an der Enz nordwestlich von Stuttgart ein Fläschchen mit der Aufschrift „Polonium 210“ gefunden. Polonium 210 sei ein potenziell tödliches Strahlengift, teilte Kreisbrandmeister Andy Dorroch mit. Laut Polizei sollte das Umweltministerium das Fläschchen noch am Abend übernehmen und gesichert abtransportieren. Das Ministerium sei im Sinne der Gefahrenabwehr zuständig. Das Ministerium war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg übernahm die Ermittlungen zu dem Gegenstand.Männer wählten nach Fund NotrufDie Männer hatten in dem Garten am Ortsrand Ostereier gesucht und dabei das weiße Kunststofffläschchen mit rotem Deckel entdeckt, wie Kreisbrandmeister Dorroch sagte. Weitere Angaben zu den Männern machte er nicht. Die beiden hätten nach dem Fund den Notruf gewählt.Die Feuerwehr schätzte nach eigenen Angaben das Fläschchen als echt ein. „Das Behältnis passt zum Stoff“, sagte Dorroch. „Der Stoff ist auch nicht irgendwie handschriftlich draufgekritzelt, sondern der ist sauber offiziell beschriftet.“ Zudem sei das Fläschchen mit geschätzten 200 Gramm Gewicht relativ schwer, was wiederum dazu passe, dass Polonium 210 ein relativ schwerer Stoff sei. „So dass wir schon davon ausgehen, dass es sich um den Stoff tatsächlich handelt.“ Zunächst seien allerdings alle Messungen im Umfeld des Fläschchens negativ gewesen, sagte Kreisbrandmeister Dorroch. Es sei keine Radioaktivität gemessen worden. Die Männer seien unverletzt. Es blieb zunächst unklar, welcher Stoff sich in dem Fläschchen befindet.Mehr gleich bei BILD.Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben.Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.ProdukttestsKaffeevollautomaten im TestDie besten...المصدر: Bild | Source: Bild
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