Energiewende: Wie ein Chemiewerk 1.000 Wohnzimmer heizt
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Energiewende: Wie ein Chemiewerk 1.000 Wohnzimmer heizt 13. April 2026, 16:22 Uhr Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/13/wie-ein-chemiewerk-1-000-wohnzimmer-heizt-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Federico Gambarini/\u200bdpa" } } Abwärme aus einer Chemiefabrik für das Beheizen von 1.000 Haushalten: In Herne wurde jetzt eine neue Hochtemperatur-Wärmepumpe in Betrieb genommen. © Federico Gambarini/dpa In einer Evonik-Chemiefabrik im Ruhrgebiet erzeugt jetzt eine neue Großwärmepumpe Fernwärme für etwa 1.000 Haushalte. Die Hochtemperatur-Anlage erhitzt 28 Grad warmes Wasser aus der Chemieproduktion auf rund 130 Grad. Anschließend wird es in das Netz des Fernwärmeunternehmens Iqony eingespeist. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Unabhängigkeit von fossilen Energien: Wie Sie von Gas, Öl, Benzin und Diesel wegkommen




