Welche Chancen hat das Tier?: Teammitglieder verlassen Wal-Rettungsinitiative
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Welche Chancen hat das Tier?: Teammitglieder verlassen Wal-Rettungsinitiative Aktualisiert am 21. April 2026, 9:05 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/21/backhaus-tierwohl-steht-bei-walrettung-im-mittelpunkt-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Jens B\u00fcttner/\u200bdpa" } } Das Team der privaten Rettungsinitiative hat mit personellen Ausfällen zu kämpfen. © Jens Büttner/dpa Mehrere Teammitglieder haben die private Initiative zur Rettung des Wals vor Poel verlassen oder fallen vorerst aus. Christiane Freifrau von Gregory, die als Pressesprecherin des Teams aufgetreten ist, tritt zurück. Sie mache den Weg frei, da eine konstruktive und professionelle Zusammenarbeit unter den derzeitigen Rahmenbedingungen «für uns» nicht mehr möglich sei. «Unser Ziel war es stets, die professionelle und ruhige Umsetzung des Konzepts, das Mensch und Tier schützt. Die aktuellen Entwicklungen und die Dynamiken vor Ort entsprechen jedoch nicht mehr den Grundwerten und Standards, für die ich persönlich und wir als Team stehen», heißt es in einer schriftlichen Mitteilung von Gregorys. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Gestrandeter Wal: Eine zunehmend seltsame Rettungsaktion



