War das bei Ihnen auch so? - Warum wir immer um 3 Uhr morgens aufwachen
•War das bei Ihnen auch so?: Warum wir immer um 3 Uhr morgens aufwachenGrübeln und Stress zählen zu den häufigsten Ursachen für nächtliches AufwachenFoto: Getty ImagesKonstantinosMitsis21.04.2026 - 02:...
•Der Blick auf die Uhr: 3.15 Uhr.
•Viele Menschen kennen dieses Phänomen – und fragen sich sofort: Stimmt etwas mit meinem Schlaf nicht?
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War das bei Ihnen auch so?: Warum wir immer um 3 Uhr morgens aufwachenGrübeln und Stress zählen zu den häufigsten Ursachen für nächtliches AufwachenFoto: Getty ImagesKonstantinosMitsis21.04.2026 - 02:58 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenPlötzlich hellwach mitten in der Nacht. Der Blick auf die Uhr: 3.15 Uhr. Viele Menschen kennen dieses Phänomen – und fragen sich sofort: Stimmt etwas mit meinem Schlaf nicht? Die klare Antwort der Wissenschaft: Nein. Laut Forschungen der britischen Universität Warwick ist nächtliches Aufwachen völlig normal.Unser Schlaf läuft nicht einfach durch. Stattdessen durchläuft das Gehirn mehrere Zyklen pro Nacht, jeweils etwa 90 bis 110 Minuten lang. Am Ende jedes Zyklus wird der Schlaf leichter – genau dann wachen wir besonders leicht auf. Vor allem in den frühen Morgenstunden ist das typisch, weil der Tiefschlaf dann bereits nachlässt. Gleichzeitig ist es wichtig, zwischen normalem Aufwachen und echten Schlafproblemen zu unterscheiden: Laut der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) leidet etwa jede fünfte Person an Ein- oder Durchschlafstörungen.Durchschlafstörung ist problematischProblematisch wird es vor allem dann, wenn man nicht wieder einschlafen kann. Ein entscheidender Auslöser ist Stress. In den frühen Morgenstunden steigt das Hormon Cortisol an. Dieser Prozess ist Teil des biologischen Tag-Nacht-Rhythmus und bereitet den Körper auf das Aufwachen vor. Die DGSM beschreibt, dass dieser Anstieg grundsätzlich normal ist – bei belasteten oder angespannten Menschen jedoch dazu führen kann, dass sie vollständig wach werden. Hinzu kommt ein psychologischer Effekt: Grübeln. Die Techniker Krankenkasse weist darauf hin, dass anhaltende Gedankenspiralen und innere Unruhe zu den häufigsten Ursachen für Ein- und Durchschlafprobleme zählen. Nachts fehlen äußere Reize – Gedanken gewinnen an Intensität und lassen sich schwerer kontrollieren.Besser durchschlafen! Holen Sie sich den Schlaf-Pass von BILDFoto:...المصدر: Bild | Source: Bild
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