USA-Mullah-Gipfel endlich fix? - Nervenkrieg beim Ringen um Iran-Frieden
•US-Militär: 27 iranische Schiffe zurückgeschicktNervenkrieg im Ringen um Iran-FriedenEin Boot fährt nahe der Insel Qeschm (Iran) an einem Tanker vorbei, der in der Straße von Hormuz vor Anker liegtFot...
•Dabei ist die Lage bis zuletzt verworren.
•US-Präsident Donald Trump (79) hatte angekündigt, dass sein Vize JD Vance (41) sowie die Krisen-Emissäre Steve Witkoff (69) und Jared Kushner (45) bald nach Islamabad (Pakistan) zu einer neuen Verhand...
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US-Militär: 27 iranische Schiffe zurückgeschicktNervenkrieg im Ringen um Iran-FriedenEin Boot fährt nahe der Insel Qeschm (Iran) an einem Tanker vorbei, der in der Straße von Hormuz vor Anker liegtFoto: Asghar Besharati/AP/dpaHerbert BauernebelNew York 20.04.2026 - 21:54 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWashington/ Islamabad – Hektisches Tauziehen um einen Friedensdeal zwischen den USA und dem Iran – während der Countdown zum Ablauf eines zweiwöchigen Waffenstillstands tickt. Dabei ist die Lage bis zuletzt verworren. US-Präsident Donald Trump (79) hatte angekündigt, dass sein Vize JD Vance (41) sowie die Krisen-Emissäre Steve Witkoff (69) und Jared Kushner (45) bald nach Islamabad (Pakistan) zu einer neuen Verhandlungsrunde aufbrechen sollen. Zuvor hatte es wilde Spekulationen gegeben, ob Vance den Langstreckenflug überhaupt antritt. Zuletzt hieß es, die Amerikaner würden am Dienstag nach Pakistan aufbrechen.US-Vizepräsident JD Vance (r.) bei einer Pressekonferenz nach dem ersten gescheiterten Treffen mit Vertretern aus Pakistan und Iran vor mehr als einer Woche, während die Krisenemissäre Jared Kushner (l.) und Steve Witkoff zuhörenFoto: Jacquelyn Martin/POOL AP/AP/dpaTeheran zierte sich bis zuletzt Die Mullahs stellten demgegenüber sogar infrage, ob sie überhaupt an den von Pakistan vermittelten Gesprächen teilnehmen. Das Außenministerium erklärte zuerst, es gebe „keine Pläne“ für ein Treffen. Irans Präsident Masoud Pezeshkian (71) ließ jedoch eine Hintertür offen: Eine Fortsetzung des Krieges würde „für niemanden Vorteile bringen“, sagte er. Schließlich kam die Bestätigung aus Teheran, dass doch eine Delegation nach Islamabad reist – angeführt von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf (64), Irans neuem starken Mann.Trump: Verlängerung der Waffenruhe „höchst unwahrscheinlich“ Am Montagabend erklärte Trump: Eine Verlängerung der in der Nacht zu Mittwoch auslaufenden Waffenruhe mit den Mullahs durch ihn sei „höchst unwahrscheinlich“. Die für den...المصدر: Bild | Source: Bild
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