Trendwende in Frankfurt: Erstmals seit 20 Jahren wieder mehr Sozialwohnungen
•Trendwende in Frankfurt : Erstmals seit 20 Jahren wieder mehr SozialwohnungenVon Rainer Schulze21.05.2026, 19:00Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenAuch in der Platensiedlung gibt es zahlreiche...
•Doch nun wächst er wieder.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Jahrelang ist der Bestand an Sozialwohnungen in Frankfurt gesunken.
•Doch nun ist es nach Angaben der Stadt gelungen, den Trend umzukehren.
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Trendwende in Frankfurt : Erstmals seit 20 Jahren wieder mehr SozialwohnungenVon Rainer Schulze21.05.2026, 19:00Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenAuch in der Platensiedlung gibt es zahlreiche Sozialwohnungen.dpaDer Bestand an Sozialwohnungen ist in Frankfurt Jahr für Jahr geschrumpft. Doch nun wächst er wieder.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Jahrelang ist der Bestand an Sozialwohnungen in Frankfurt gesunken. Doch nun ist es nach Angaben der Stadt gelungen, den Trend umzukehren. Erstmals seit 20 Jahren gebe es im Jahresvergleich wieder mehr Sozialwohnungen. Wie das Planungsdezernat mitteilt, konnte sich die Stadt durch den Neubau sowie den Erwerb von Belegrechten 877 zusätzliche geförderte Wohnungen sichern. Der Wert gliedert sich auf in 638 klassische Sozialwohnungen und 239 geförderte Wohnungen für Bezieher mittlerer Einkommen. In der Folge sei der Bestand auf knapp 31.000 Wohnungen gewachsen.Der größte Teil sind klassische Sozialwohnungen für Menschen mit besonders geringem Einkommen: Für sie stehen derzeit 25.972 Wohnungen zur Verfügung. Hinzu kommen 4867 Wohnungen für Menschen mit mittlerem Einkommen. Außerdem wurde mit der städtischen Wohnungsgesellschaft ABG und der Nassauischen Heimstätte vereinbart, dass die Stadt bei 2294 frei finanzierten Wohnungen nach und nach das Belegungsrecht erwerben kann, sobald ein Mieterwechsel stattfindet. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Planungsdezernent Marcus Gwechenberger (SPD) hält den Erhalt und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für eine „sozial- und wirtschaftspolitische Daueraufgabe“. Rund zwei Drittel der Frankfurter Bevölkerung seien berechtigt, eine geförderte Wohnung zu beziehen. Da in den nächsten zehn Jahren mehr als 25 Prozent der Arbeitskräfte in Rente gingen und die Stadt neue Fachkräfte gewinnen müsse, brauche Frankfurt dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. „Es freut mich, dass wir den Bestand an geförderten Woh...المصدر: FAZ | Source: FAZ
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