Tanken: Spritpreise bringen laut Finanzministerium nicht mehr Steuereinnahmen
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Tanken: Spritpreise bringen laut Finanzministerium nicht mehr Steuereinnahmen Für den Staat bedeuten die gestiegenen Benzinpreise keine Mehreinnahmen, heißt es aus dem Finanzministerium. Verbraucher würden schließlich auch weniger tanken. 10. April 2026, 15:50 Uhr Quelle: DIE ZEIT, AFP, dpa, skö 1 Kommentare Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Trotz steigender Kraftstoffpreise erwartet das Bundesfinanzministerium keine Mehreinnahmen bei der Mehrwertsteuer. Die Begründung: Ein geringerer Benzinverbrauch und Konsumzurückhaltung aufgrund hoher Preise. Steuern und Abgaben machen die Hälfte des Spritpreises aus, inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Bundeswirtschaftsministerin Reiche hingegen rechnet mit beträchtlichen Mehreinnahmen und schlägt Maßnahmen wie Pendlerpauschale-Anhebung vor. Diese sollen durch höhere Mehrwertsteuereinnahmen finanziert werden. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/tanken-spritpreise-finanzministerium-mehreinahmen/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Organization", "name": "\u00a9\u00a0Philip Dulian/\u200bdpa" } } Die Tankpreise steigen. Der Staat profitiere davon allerdings nicht, heißt es aus dem Bundesfinanzministerium. © Philip Dulian/dpa Das Bundesfinanzministerium rechnet trotz der deut...

