Spritpreise: "Tankrabatt" und Krisenprämie: Das plant die Koalition
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Spritpreise: "Tankrabatt" und Krisenprämie: Das plant die Koalition Aktualisiert am 13. April 2026, 11:21 Uhr Quelle: dpa Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/13/tankrabatt-und-krisenpraemie-das-plant-die-koalition-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Michael Kappeler/\u200bdpa" } } Kanzler Merz dämpfte Erwartungen an langfristig wirkende Entlastungen bei den Spritpreisen. © Michael Kappeler/dpa Die schwarz-rote Koalition hat angesichts der Preissprünge infolge des Iran-Kriegs Entlastungen der Verbraucherinnen und Verbraucher beschlossen. Um die Spritpreise zu senken, soll es befristet für zwei Monate eine Senkung der Energiesteuer geben. Bereits 2022 nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hatte es einen befristeten «Tankrabatt» gegeben. Zudem soll es Arbeitgebern ermöglicht werden, eine steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro zu zahlen. Eine ähnliche Prämie gab es in der Corona-Pandemie. Was die Koalition plant: Aktuelles Schlagzeilen Tanken: Spritpreise sind deutlich gesunken




