Spionage: Was für eine schreckliche Signal-Wirkung!
Spionage: Was für eine schreckliche Signal-Wirkung! Nachdem mutmaßlich russische Spione interne Chats infiltriert haben, will der Bundestag den Messenger Signal verbieten. Doch das wäre kontraproduktiv. Was wirklich hilft. Ein Gastbeitrag von Alexandra Paulus, Sven Herpig, Stefan Hessel und Dennis-Kenji Kipker Aktualisiert am 4. Mai 2026, 7:33 Uhr Schließen Veröffentlicht am Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Eine Spionagekampagne gegen deutsche Spitzenpolitiker:innen und Personen des öffentlichen Lebens läuft über den Messengerdienst Signal. Russische Geheimdienste sollen verantwortlich sein. Ein Verbot von Signal auf Dienstgeräten wäre kontraproduktiv, stattdessen sind schnellere Warnungen und Cybersicherheitsmaßnahmen nötig. Die Angreifer:innen nutzten »Spear-Phishing«, um Zugang zu Gesprächsverläufen zu erhalten. Symbolpolitik wie ein Signal-Verbot würde die Sicherheit nicht verbessern, stattdessen sind Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen für Politiker:innen notwendig. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/digital/2026-04/signal-hacker-bundestag/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0[M] Alexander Hoepfner/\u200bDIE ZEIT" } } Der Messenger Signal steht im Zentrum einer politischen Debatte. Nicht, weil er...المصدر: Die Zeit | Source: Die Zeit
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