Sachsen-Anhalt: Jüdisches Leben - zwischen Begegnung und Bedrohung
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Sachsen-Anhalt: Jüdisches Leben - zwischen Begegnung und Bedrohung 22. April 2026, 4:01 Uhr Quelle: dpa Sachsen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/22/juedisches-leben-zwischen-begegnung-und-bedrohung-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Christopher Kissmann/\u200bdpa" } } «Trotz der Schutzmaßnahmen sind wir offen», sagt Rimma Fil, Geschäftsführerin des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt. © Christopher Kissmann/dpa Einladend öffnet Rimma Fil die große Holztür. «Kommen Sie nur herein», sagt sie und lächelt. Die Polizisten vor der Synagoge in Magdeburg sind immer in Ruf- und Reichweite - doch offene Türen gehören für Rimma Fil als Jüdin zu ihrem Selbstverständnis. Synagogen seien nicht nur ein Gebetsort, sagt die Geschäftsführerin des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt. «Sie sind auch ein Ort der Begegnung und ein Ort des Lernens.» Aktuelles Schlagzeilen Antisemitismus: Krankenwagen von jüdischer Gemeinde in London in Brand gesetzt
