Reza Pahlavi bei Illner: „Ein Meer aus Blut“ - Schah-Sohn fleht Deutschland um Hilfe an
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Reza Pahlavi bei Illner: „Ein Meer aus Blut“: Schah-Sohn fleht Deutschland um Hilfe anReza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, im Gespräch mit Maybrit Illner Foto: ZDFJosefNyary24.04.2026 - 03:35 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – SOS auf einem Meer aus Blut! Reza Pahlavi (65), Sohn des letzten Schahs und Oppositionsfigur im Exil, hat sich in der Talkshow von Maybrit Illner (61) mit einem eindringlichen Appell an die Bundesregierung gewandt, die bisher Gespräche mit ihm ablehnt. Sein Vorwurf: „Das iranische Volk sieht jetzt, dass seine Opfer nirgendwo erwähnt werden. 40.000 Menschen sind an einem einzigen Tag getötet worden, aber niemand spricht über einen Waffenstillstand ihnen gegenüber, oder über ein Regime, das weiterhin Menschen hinrichtet.“Stattdessen hätten Politiker, mit denen er spreche, „Angst“, erpresst zu werden, oder „die Welt vom Iran als Geisel gehalten wird“. Es sei eine „Schande“, dass das Mullah-Regime „dank der politischen Führer in Ihrem Land diktieren kann, mit wem Sie sprechen können“. Pahlavi direkt an die Bundesregierung: „Sich dieser Erpressung zu beugen, hat uns an diesen Punkt gebracht. Die Beschwichtigung, die seit Jahren lief, hat uns hierhergebracht. Und das ist die Botschaft, die ich habe: Dieses Regime sollte Ihnen nicht diktieren, mit wem Sie sprechen!“Der oft erhobene Vorwurf, schon sein Vater habe den Iran unterdrückt, greife zu kurz. Heute hätten „die Menschen, die bei Demonstrationen im Iran und in den 31 Provinzen einschließlich der kurdischen Gebiete auf die Straßen gegangen sind, meinen Namen, aber auch den Namen meines Vaters gerufen“.„Es gibt keinen Weg zurück“Pahlavi sieht den Widerstand gestärkt: „Tatsächlich sind die Menschen entschlossener als je zuvor, weiterzukämpfen, bis wir dieses Regime überwunden haben. Mittlerweile trennt uns ein Meer aus Blut von diesem Regime. Es gibt keinen Weg zurück. Der Kampf wird fortgesetzt werden, ob uns die Welt nun hilft oder nicht!“Seine Hoffnung richtet sich auf ein...





