Platzen die Gespräche? - Nein, sagt Trump – sonst wird Iran „in die Luft gesprengt“
•Platzen die Gespräche?: Nein, sagt Trump – sonst wird Iran „in die Luft gesprengt“Waffenstillstand läuft am Mittwoch ab ++ Mullahs wollen USA in Pakistan Korb erteilenUS-Präsident Donald Trump (79)Fot...
•US-Präsident Donald Trump sagt ja: Die Gespräche mit dem iranischen Regime über eine Verlängerung der Waffenruhe werden am Dienstag wieder aufgenommen.
•Doch die Islamische Republik signalisierte, dass sie keine Delegation entsenden wolle.
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Platzen die Gespräche?: Nein, sagt Trump – sonst wird Iran „in die Luft gesprengt“Waffenstillstand läuft am Mittwoch ab ++ Mullahs wollen USA in Pakistan Korb erteilenUS-Präsident Donald Trump (79)Foto: ZUMAPRESS.com/MEGA20.04.2026 - 08:59 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWashington/Islamabad – Gehen die Verhandlungen im Iran-Krieg weiter? US-Präsident Donald Trump sagt ja: Die Gespräche mit dem iranischen Regime über eine Verlängerung der Waffenruhe werden am Dienstag wieder aufgenommen. Doch die Islamische Republik signalisierte, dass sie keine Delegation entsenden wolle. Die Aussichten auf Erfolg der Gespräche seien gering. Trump erklärte gegenüber Fox News, seine Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff würden zu den Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reisen. Und drohte: Sollte Teheran einem Abkommen nicht zustimmen, werde ganz Iran „in die Luft gejagt“.Wieder Infrastruktur im Visier von Trumps DrohungDabei kündigte er an, die USA würden Brücken und Kraftwerke im Iran angreifen. Solche Pläne waren nach der vor knapp zwei Wochen erzielten Waffenruhe offenbar auf Eis gelegt worden. Die Kampfpause läuft am Mittwoch aus, sofern keine Verlängerung vereinbart wird.Entgegen Trumps Behauptung berichteten iranische Staatsmedien am Sonntagabend, dass Teheran keine Teilnahme an neuen Gesprächen plane. „Es gibt derzeit keine Pläne, an der nächsten Runde der Gespräche zwischen dem Iran und den USA teilzunehmen“, erklärte der staatliche Sender IRIB unter Berufung auf iranische Quellen.11. April: Da kam Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf (l., 64) nach Pakistan zu Gesprächen (hier mit Pakistans Premier Shehbaz Sharif, 74) zu den Verhandlungen – dieses Mal ist das nicht sicherFoto: UPI/laifKnackpunkte: Hormuz und das AtommaterialBegründung der Mullahs: Washington bleibe bei seinen „maximalistischen, unvernünftigen und unrealistischen Forderungen“, betreibe außerdem „häufige Positionswechsel, ständige Widersprüche und die Fortsetzung d...المصدر: Bild | Source: Bild
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