Nothilfe für Schwangere: Babyklappen in Mecklenburg-Vorpommern selten genutzt
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Nothilfe für Schwangere: Babyklappen in Mecklenburg-Vorpommern selten genutzt 25. April 2026, 5:00 Uhr Quelle: dpa Mecklenburg-Vorpommern Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/25/babyklappen-in-mecklenburg-vorpommern-selten-genutzt-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Jens B\u00fcttner/\u200bdpa-Zentralbild/\u200bdpa" } } Wenn ein neugeborenes Kind in eine Babyklappe gelegt wird, dann wird über einen Alarm sofort das Klinikpersonal informiert. (Symbolbild) © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa In zwei Babyklappen in Mecklenburg-Vorpommern werden pro Jahr im Durchschnitt jeweils etwa ein bis zwei Neugeborene abgegeben. Das teilten die Helios Kliniken in Schwerin und das Klinikum Südstadt in Rostock auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Dort gibt es seit 2005 jeweils eine Babyklappe. Diese ermöglicht es Müttern, die verzweifelt sind und anonym bleiben möchten, ihr ungewolltes Kind in Sicherheit zu bringen. Aktuelles Schlagzeilen Mecklenburg-Vorpommern: Umweltminister und Greenpeace wegen Umgang mit Buckelwal angezeigt



