Neue Therapieansätze: „Eine Depression sollte man nicht verschleppen“
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FAZ+Neue Therapieansätze : „Eine Depression sollte man nicht verschleppen“Von Constanze Kleis29.04.2026, 05:56Lesezeit: 6 Min.Bildbeschreibung ausklappenHat man einmal eine Depression erlitten, steigt das Risiko, im Alter eine Demenz zu entwickeln.Picture AllianceDie Depression zählt zu den schwerwiegendsten Erkrankungen – und sie kann jeden treffen. Doch neue Therapieansätze machen Betroffenen Hoffnung, darunter auch ein Nasenspray.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Winston Churchill, J. K. Rowling, Buzz Aldrin, Robin Williams – ob Premierminister, Schriftstellerin, Astronaut oder Komiker – die Depression hatte sie alle. Kein Leben ist zu schön, kein Erfolg zu groß, keine Liebe zu stark, als dass sie einen gegen diese bleischwere Hoffnungslosigkeit immunisiert. „Depression ist die Unfähigkeit zu fühlen. Depression ist das Empfinden, tot zu sein, während der Körper am Leben ist“, schrieb der Psychoanalytiker und Philosoph Erich Fromm. Und: „Der depressive Mensch ist ebenso unfähig, sich zu freuen, wie er unfähig ist, traurig zu sein.“ Er erlebt einen Ausnahmezustand. Einen, der überall auf der Welt, in allen Kulturen, allen Altersgruppen jede Lebensfreude, jeden Lebenssinn vernichtet. Bei Männern und bei Frauen. Bei Frauen allerdings deutlich häufiger. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben TeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur StartseiteSchlagworte:DepressionWinston ChurchillFrauenDemenzAlle Themen




