Nach Unwetter: Erdrutsch in Süditalien - Ein bekanntes Phänomen
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Nach Unwetter: Erdrutsch in Süditalien - Ein bekanntes Phänomen 10. April 2026, 6:27 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/10/erdrutsch-in-sueditalien-ein-bekanntes-phaenomen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0-/\u200bVigili Del Fuoco/\u200bdpa" } } Unwetter mit heftigen Regenfällen haben die Erde Anfang der Woche in Süditalien wieder in Bewegung gesetzt. © -/Vigili Del Fuoco/dpa Für die Menschen in Petacciato sind die Bewegungen der Erde in ihrem Ort kein neues Phänomen: Der Hang in dem Gebiet in der Region Molise in Süditalien gilt seit langem als instabil. Erdbewegungen wurden dort in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder registriert. Zuletzt war es ruhig, doch Unwetter mit heftigen Regenfällen haben die Erde Anfang der Woche wieder in Bewegung gesetzt und einen großflächigen Erdrutsch reaktiviert. Aktuelles Schlagzeilen Fußball-WM ohne Italien: "Der Albtraum geht weiter"
