Nach Merz' Rentenansage: Sachsen-Anhalts Regierungschef: Bei Rente den Osten beachten
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Nach Merz' Rentenansage: Sachsen-Anhalts Regierungschef: Bei Rente den Osten beachten 24. April 2026, 0:01 Uhr Quelle: dpa Sachsen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/24/sachsen-anhalts-regierungschef-bei-rente-den-osten-beachten-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0David Hammersen/\u200bdpa" } } Er erwarte von der Rentendebatte in Berlin, «dass man die besondere Biografie der Rentnerinnen und Rentner in Ostdeutschland berücksichtigt», sagt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze. (Archivbild) © David Hammersen/dpa Nach der umstrittenen Rentenäußerung von Kanzler Friedrich Merz mahnt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze, die besondere Situation im Osten zu berücksichtigen. «In Ostdeutschland hat die überwiegende Zahl der Rentner ausschließlich die staatliche Rente», sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). «Und auch die, die in den nächsten zehn oder 15 Jahren in Rente gehen, können jetzt nicht irgendwie noch vorsorgen, das geht nicht.» Das habe man auch in den letzten Jahrzehnten nicht gekonnt, weil die Gehälter nicht hoch genug gewesen seien. Aktuelles Schlagzeilen Bundesregierung: Linnemann rät SPD im Rentenstreit zu Realitätssinn




