Nach Klage von linkem Buch-Shop - Gericht verpasst Minister „Extremisten“-Maulkorb
•Nach Klage von linkem Buch-Shop: Gericht verpasst Minister „Extremisten“-MaulkorbWolfram Weimer (61, parteilos) darf die Betreiber des Buchshops „Zur schwankenden Weltkugel“ nicht mehr „politische Ext...
•Wolfram Weimer (61, parteilos) darf die Betreiber des Berliner Buchladens „Zur schwankenden Weltkugel“ nicht mehr als „politische Extremisten“ bezeichnen.
•Das entschied das Verwaltungsgericht Berlin im Eilverfahren.Die Buchhändler wehrten sich damit erfolgreich gegen eine Äußerung Weimers in einem Interview der „Zeit“.
هذا الخبر من Bild. خبر يقدم أدوات ذكاء اصطناعي للتلخيص والترجمة والاستماع.
Nach Klage von linkem Buch-Shop: Gericht verpasst Minister „Extremisten“-MaulkorbWolfram Weimer (61, parteilos) darf die Betreiber des Buchshops „Zur schwankenden Weltkugel“ nicht mehr „politische Extremisten“ nennenFoto: Jan Woitas/dpaJanSchumann30.04.2026 - 11:18 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Maulkorb für den Kulturstaatsminister! Wolfram Weimer (61, parteilos) darf die Betreiber des Berliner Buchladens „Zur schwankenden Weltkugel“ nicht mehr als „politische Extremisten“ bezeichnen. Das entschied das Verwaltungsgericht Berlin im Eilverfahren.Die Buchhändler wehrten sich damit erfolgreich gegen eine Äußerung Weimers in einem Interview der „Zeit“. Eine Unterlassungserklärung hatte er zuvor abgelehnt. Gegen den Beschluss kann er Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg einlegen. Nach Ansicht des Gerichts verletzt die Aussage das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Betreiber. Sie sei so zu verstehen, dass die Antragstellerinnen politische Extremisten seien. „Für diese Bewertung existiere keine belastbare Tatsachengrundlage“, so das Gericht. Trotz Nachfragen habe Weimer nicht dargelegt, welche Erkenntnisse ihn zu einer Anfrage beim Bundesamt für Verfassungsschutz über die Buchhandlung bewogen hätten.Der Berliner Buchladen „Zur schwankenden Weltkugel“ in BerlinFoto: Annette Riedl/dpaStreit um Deutschen BuchhandlungspreisAuslöser ist der Streit um den Deutschen Buchhandlungspreis. Weimer hatte drei Läden in Berlin, Bremen und Göttingen von der Preisträger-Liste gestrichen, obwohl eine Jury sie ausgewählt hatte. Als Grund nannte er „verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse“. Konkrete Vorwürfe blieben unklar. Kritik kam aus Opposition und Kulturbranche. In der „Zeit“ wurde er gefragt: „Aber warum haben Sie in die Vergabe des Buchhandlungspreises eingegriffen?“ Weimer antwortete: „Wenn der Staat Preise vergibt und Steuergelder einsetzt, dann kann er das nicht für politische Extremisten tun.“Mehr zum ThemaPreisgeld für Linksextreme?:...المصدر: Bild | Source: Bild
ملاحظة تحريرية | Editorial Note: نُشر هذا المقال في الأصل بواسطة Bild. خبر (Khabr) هي منصة إعلامية أردنية مرخّصة تعمل بالذكاء الاصطناعي. نضيف قيمة تحريرية من خلال: تحليل ذكي للأخبار، ملخصات تلقائية، رواية صوتية بالذكاء الاصطناعي، ترجمة متعددة اللغات، وتدقيق الحقائق. هدفنا جعل الأخبار أكثر وضوحاً وسهولةً للقارئ العربي.
This article was originally published by Bild. Khabr is a licensed Jordanian AI-powered news platform (Registration #82086). We add editorial value through: AI-powered news analysis, automated summaries, AI audio narration, multi-language translation (Arabic, English, French, Turkish), and AI fact-checking. Our mission is to make news more accessible and understandable for Arabic-speaking audiences worldwide.





