Nach gestoppter Auktion: NRW will Verbot für Handel mit Holocaust-Dokumenten
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Nach gestoppter Auktion: NRW will Verbot für Handel mit Holocaust-Dokumenten 30. April 2026, 5:30 Uhr Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/30/nrw-will-verbot-fuer-handel-mit-holocaust-dokumenten-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Britta Pedersen/\u200bdpa-Zentralbild/\u200bdpa" } } Mit einer Bundesratsinitiative will NRW den Handel mit Dokumenten und Objekten von Opfern der Nazi-Herrschaft stoppen. (Archivbild) © Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa Nach internationalen Protesten wurde eine geplante Versteigerung von Holocaust-Zeugnissen gestoppt – jetzt setzt sich Nordrhein-Westfalen für ein grundsätzliches Verbot des Handels mit persönlichen Gegenständen von NS-Opfern ein. Die Landesregierung bringt in die nächste Bundesratssitzung am 8. Mai einen Gesetzentwurf ein, mit dem der Handel mit Dokumenten von Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft unterbunden werden soll. Aktuelles Schlagzeilen Schiffskatastrophe: Titanic-Rettungsweste für Rekordsumme verkauft





