Missbrauch auf Philippinen - Mann aus Bayern ließ Mädchen im Livestream quälen
•Missbrauch auf Philippinen: Mann aus Bayern ließ Mädchen im Livestream quälenDie Zentralstelle Cybercrime Bayern hat Anklage wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs erhobenFoto: Nicolas Armer/dpa13...
•Er soll die Mutter des Kindes bezahlt haben, damit sie den Missbrauch filmt – und schaute per Internet zu.Die Ermittler gehen davon aus: Der Missbrauch dauerte von 2019 bis 2022.
•Das Mädchen war damals zwischen acht und elf Jahre alt.
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Missbrauch auf Philippinen: Mann aus Bayern ließ Mädchen im Livestream quälenDie Zentralstelle Cybercrime Bayern hat Anklage wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs erhobenFoto: Nicolas Armer/dpa13.04.2026 - 16:07 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenErlangen – Anklage gegen einen 53-Jährigen aus Mittelfranken: Die Zentralstelle Cybercrime Bayern wirft ihm vor, ein Mädchen auf den Philippinen drei Jahre lang schwer sexuell missbraucht zu haben – über einen Livestream. Er soll die Mutter des Kindes bezahlt haben, damit sie den Missbrauch filmt – und schaute per Internet zu.Die Ermittler gehen davon aus: Der Missbrauch dauerte von 2019 bis 2022. Das Mädchen war damals zwischen acht und elf Jahre alt. Laut Anklage kontaktierte der Angeklagte aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt die Mutter per Messenger. Für wenig Geld sollte die Frau ihre Tochter beim Missbrauch filmen. Das Kind sollte sich selbst missbrauchen – und auch andere Kinder und Erwachsene. Später soll der Mittelfranke das Opfer auch direkt zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben.74 Missbrauchsfälle angeklagtInsgesamt 74 Mal soll der Beschuldigte die Kleine missbraucht haben. Zweimal schaute er live zu. In den meisten Fällen schickte die Mutter ihm Videos und Fotos später. Die Behörde nennt das „Live-Streaming“ – ein internationales Kriminalitätsphänomen. Täter zahlen dafür, dass Kinder im Ausland live missbraucht werden. Die Opfer leben meist in armen Ländern, die Täter in westlichen Staaten.Einmal reiste der Deutsche sogar auf die Philippinen – und missbrauchte das Mädchen selbst. In zwei weiteren Fällen wirft ihm die Behörde vor, Fotos an einen Briten und an einen US-Amerikaner geschickt zu haben, „verbunden mit dem Hinweis, er könne ein Treffen auf den Philippinen arrangieren“, so die Mitteilung der Zentralstelle.Hilfsorganisation machte Behörden aufmerksamEine Hilfsorganisation auf den Philippinen alarmierte australische Behörden. Im Dezember 2024 gab das BKA den Hinweis an die Kripo Erla...المصدر: Bild | Source: Bild
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