Literaturgeschichte: Und die Juden?
Aus der Serie: Über den Linden Z+ (abopflichtiger Inhalt); Literaturgeschichte: Und die Juden? { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/autoren/B/Maxim_Biller/maxim-biller/square__200x200", "width": 200, "height": 200, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Lottermann and Fuentes" } } Eine Kolumne von Maxim Biller Bei dieser Frage raucht der große Germanist Steffen Martus am Ende ratlos. Aus der ZEIT Nr. 18/2026 Aktualisiert am 26. April 2026, 17:37 Uhr Schließen Artikel aus DIE ZEIT Veröffentlicht am Erschienen in DIE ZEIT Nr. 18/2026 Gedruckte Version anzeigen 6 Min. 3 Kommentare Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Professor Steffen Martus, ein bescheidener Mann in Turnschuhen und Salz-und-Pfeffer-Strickjacke, wird mit kritischen Fragen zu seiner Literaturgeschichte konfrontiert. Der Vorwurf: Fehlende Darstellung jüdischer Autoren und deren Werke. Trotz politischer Ausrichtung des Buches bleibt die Abwesenheit von Juden in der Literatur unverständlich. Die Diskussion endet mit dem Appell, jüdische Schreibkultur als integralen Bestandteil der deutschen Literatur anzuerkennen. Martus' persönlicher Hintergrund und sein unerwartetes Geständnis werfen neue Fragen auf, während die Debatte über die Repräsentation von Vielfalt in der Literatur weitergeht. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden { "@conte...المصدر: Die Zeit | Source: Die Zeit
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