Kriminalität: Rattengift: Erpressung bei Babynahrung-Hersteller Hipp
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Kriminalität: Erpressung mit Rattengift bei Babynahrung-Hersteller Hipp Aktualisiert am 18. April 2026, 20:40 Uhr Quelle: dpa Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/18/rattengift-erpressung-bei-babynahrung-hersteller-hipp-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Tobias Steinmaurer/\u200bAPA/\u200bdpa" } } Wie viele Gläschen betroffen sein könnten, ist unbekannt. © Tobias Steinmaurer/APA/dpa Mit der Drohung von Rattengift in Babynahrung wollen Unbekannte nach Angaben österreichischer Behörden den Hersteller Hipp erpressen. Betroffen seien drei Supermärkte in Österreich und Tschechien, berichtete die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) am Samstagabend. Die Polizei im Bundesland Burgenland ermittelt auf Hochtouren. Ein Hipp-Sprecher hatte zuvor von einem «externen kriminellen Eingriff» gesprochen. «Der Verzehr eines solchen Gläschens kann lebensgefährlich sein», warnte das Unternehmen. Aktuelles Schlagzeilen Supermärkte: Rewe will bis zu 40 Supermärkte von Tegut übernehmen




