Krieg im Sudan: Sudans vergessenes Leid: Leben im Stillstand nach der Flucht
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Krieg im Sudan: Sudans vergessenes Leid: Leben im Stillstand nach der Flucht 12. April 2026, 10:30 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/12/sudans-vergessenes-leid-leben-im-stillstand-nach-der-flucht-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Eva Krafczyk/\u200bdpa" } } Yeman Mohamat Ramadan (links) engagiert sich im Flüchtlingslager für Frauenrechte und will die Mauer des Schweigens über Gewalt durchbrechen. © Eva Krafczyk/dpa Dicht an dicht sitzen die Frauen auf einer Strohmatte unter einem Schattendach, ihre bunten Kleider und Kopftücher ein Kontrast zu der staubtrockenen Halbwüste rund um das Lager Aboutengé im Osten des Tschad. Gerade einmal 50 Kilometer trennen sie hier vom Sudan, aus dem sie flohen, als dort im April 2023 der Bürgerkrieg begann. Die meisten von ihnen kommen aus Dörfern und Städten in der Region West-Darfur. Seitdem führen sie ein Leben im Stillstand, dem Krieg entkommen, aber nicht wirklich sicher. Aktuelles Schlagzeilen Sudan: Sexualisierte Gewalt prägt laut Ärzte ohne Grenzen Krieg im Sudan



