Koalition: Miersch: Im schlimmsten Fall neue Schulden wegen Iran-Krise
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Koalition: Miersch: Im schlimmsten Fall neue Schulden wegen Iran-Krise 25. April 2026, 1:00 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/25/miersch-im-schlimmsten-fall-neue-schulden-wegen-iran-krise-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Kay Nietfeld/\u200bdpa" } } SPD-Fraktionschef Matthias Miersch warnt vor massivsten wirtschaftlichen Auswirkungen wegen der Blockade der Straße von Hormus. (Archivbild) © Kay Nietfeld/dpa SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat das Aussetzen der Schuldenbremse ins Spiel gebracht, falls die Iran-Krise mit massiven wirtschaftlichen Auswirkungen für Deutschland anhält. «Der Staat hat die Aufgabe, einen Zusammenbruch unserer Wirtschaft zu verhindern», sagte Miersch der «Neuen Osnabrücker Zeitung». «Ich will keinen Teufel an die Wand malen, aber natürlich müssen im schlimmsten Fall alle Optionen auf den Tisch.» Dazu könne auch zählen, eine Haushaltsnotlage auszurufen, also einen Überschreitensbeschluss zu fassen und womöglich neue Schulden aufzunehmen, sagte der Sozialdemokrat. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Jens Spahn und Matthias Miersch: "Homosexuell, das klingt für mich furchtbar" – "Geht mir genauso"




