Jahressteuergesetz 2026: Die KI kommt ins Finanzamt
•Jahressteuergesetz 2026 : Die KI kommt ins FinanzamtVon Manfred Schäfers27.05.2026, 16:38Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenFast alle Wege führen in Deutschland am Ende zum Finanzamt.Marcus Ka...
•Was sich jetzt ändert – von Kinderfreibetrag bis Künstliche Intelligenz.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Ein großzügigerer Rahmen für die Forschungsförderung, keine Abst...
•Das von Lars Klingbeil (SPD) geführte Finanzministerium hat den Referentenentwurf diese Woche an die Verbände und Interessenvertretungen geschickt.
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Jahressteuergesetz 2026 : Die KI kommt ins FinanzamtVon Manfred Schäfers27.05.2026, 16:38Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenFast alle Wege führen in Deutschland am Ende zum Finanzamt.Marcus KaufholdFinanzminister Lars Klingbeil plant im Jahressteuergesetz 2026 zahlreiche Neuerungen. Was sich jetzt ändert – von Kinderfreibetrag bis Künstliche Intelligenz.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Ein großzügigerer Rahmen für die Forschungsförderung, keine Abstriche für Kinder in anderen EU-Staaten, KI im Finanzamt – das sind drei Änderungen, die sich im geplanten Jahressteuergesetz 2026 finden. Das von Lars Klingbeil (SPD) geführte Finanzministerium hat den Referentenentwurf diese Woche an die Verbände und Interessenvertretungen geschickt. Er enthält eine Vielzahl thematisch nicht oder nur partiell miteinander verbundener Einzelmaßnahmen, die überwiegend technischen Charakter haben.Grund sind insbesondere notwendige Anpassungen an EU-Recht und Entscheidungen des Bundesfinanzhofs. Werden alle Änderungen im kommenden Jahr wirksam, würde dies die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden mit insgesamt 375 Millionen Euro belasten.Das Finanzministerium lockert den Rahmen für die ForschungszulageEinschließlich Forschungszulage darf die Summe aller staatlichen Beihilfen je Vorhaben und Unternehmen bisher 15 Millionen Euro nicht überschreiten. Dieser Wert ergibt sich direkt aus dem europäischen Beihilferecht. Nachdem die Europäische Union diesen Schwellenwert auf 25 Millionen Euro erhöht hat, will das Bundesfinanzministerium dies im Forschungszulagengesetz nachbilden. Außerdem will es sich großzügiger zeigen bei der Frist für die Antragstellung. Hier soll es künftig ausreichen, wenn der Antrag bei der zuständigen Bescheinigungsstelle rechtzeitig gestellt worden ist. Bisher musste diese bestätigt haben, dass das Vorhaben förderfähig ist. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Auch mit den Korrekturen be...المصدر: FAZ | Source: FAZ
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