Handyexperiment in Österreich: Wohin mit der ganzen Zeit?
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Handyexperiment in Österreich: Wohin mit der ganzen Zeit? Gemeinsam mit seiner siebten Klasse in einem Gymnasium in Niederösterreich legte unser Autor, der Lehrer und Schriftsteller Gábor Fónyad, drei Wochen lang das Handy weg. Und fühlt sich jetzt wie ein Trendsetter. Von Gábor Fónyad Aus der ZEIT Nr. 16/2026 Aktualisiert am 14. April 2026, 14:31 Uhr Schließen Artikel aus ZEIT Österreich Veröffentlicht am Erschienen in ZEIT Österreich Nr. 16/2026 Gedruckte Version anzeigen 10 Min. 1 Kommentare Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Schüler und Lehrer in Österreich nehmen an einem dreiwöchigen Handy-Experiment teil, um ihren Smartphone-Konsum zu reflektieren. Auch der Autor, ein Deutschlehrer, entscheidet sich für den Entzug und kämpft mit der Ablenkung durch sein Smartphone. Die Jugendlichen sind ebenfalls betroffen von der ständigen Präsenz digitaler Geräte, die auch während des Distance-Learnings in der Coronazeit unverzichtbar waren. Nach dem Experiment reflektieren alle Beteiligten ihren Umgang mit dem Smartphone und planen, die Bildschirmzeit zu reduzieren. Trotzdem bleibt die Kommunikation über Social Media für viele Jugendliche unverzichtbar, während der Autor sich bewusst für eine Smartphone-freie Zeit entscheidet. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zei...المصدر: Die Zeit | Source: Die Zeit
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