„Größte Bedrohung“ - Donald Tusk fürchtet inneren Zerfall der Nato
•„Größte Bedrohung“: Donald Tusk fürchtet inneren Zerfall der NatoDonald Tusk (links) sorgt sich wegen der Truppenabzug-Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump zunehmend um die Zukunft der NatoFoto...
•Sondern der „fortschreitende Zerfall des Bündnisses“, also die Grabenkämpfe im Inneren.
•„Wir müssen alles Notwendige tun, um diesen katastrophalen Trend umzukehren“, schreibt Tusk auf X.
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„Größte Bedrohung“: Donald Tusk fürchtet inneren Zerfall der NatoDonald Tusk (links) sorgt sich wegen der Truppenabzug-Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump zunehmend um die Zukunft der NatoFoto: Getty Images03.05.2026 - 10:50 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWarschau – Nicht der „Feind von außen“ ist nach Meinung des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk die größte Bedrohung für die Nato. Sondern der „fortschreitende Zerfall des Bündnisses“, also die Grabenkämpfe im Inneren. „Wir müssen alles Notwendige tun, um diesen katastrophalen Trend umzukehren“, schreibt Tusk auf X. Der polnische Premierminister bezieht sich dabei auf die jüngste Ankündigung von US-Präsident Donald Trump (79), in den nächsten sechs bis zwölf Monaten 5000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Später korrigierte Trump und sagte, es würden sogar „weit mehr“ Truppen wegfallen. Trumps Zorn hatte sich an einer Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) entzündet. Dieser hatte erklärt, der Iran „demütige“ die Vereinigten Staaten in den Friedensgesprächen.Trump bekommt plötzlich GegenwindDoch noch ist völlig unklar, ob die Drohungen tatsächlich umgesetzt werden. Wie schon in Trumps erster Amtszeit, als ebenfalls ein Truppenabzug angekündigt wurde, gibt es Gegenwind in Washington. Und zwar vonseiten namhafter Republikaner, also aus Trumps eigenem politischen Lager. In einer gemeinsamen Erklärung vom Samstag äußerten die Ausschusschefs Roger Wicker (74) und Mike Rogers (67) ihre Besorgnis über den Abzug Tausender Soldaten. Sie beharrten darauf, dass die Truppen zumindest in Europa verbleiben müssten. „Anstatt die Truppen vollständig vom Kontinent abzuziehen, liegt es im Interesse der USA, eine starke Abschreckung in Europa aufrechtzuerhalten, indem diese 5000 US-Soldaten nach Osten verlegt werden“, heißt es in der Erklärung. Mehr zum Thema„Deutschland droht 2026 eine Rezession“: So hart trifft uns der neue Zoll-Schock aus den USATrumps neue Autozölle auf EU-Importe be...المصدر: Bild | Source: Bild
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