Golf-Staaten in Geldnot - Öl-Scheichs wollen Trump anpumpen
•Golf-Staaten in Geldnot: Öl-Scheichs wollen Trump anpumpenEinnahmen brechen wegen Iran-Krieg wegUS-Präsident Donald Trump trifft Kronprinz Mohammed bin Salman im Weißen Haus in Washington.Foto: KEVIN...
•Staaten wie Saudi-Arabien, Katar, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) leiden unter Ausfällen bei den Ölexporten.Der Verlust an Einnahmen wird auf 45 bis 70 Milliarden Dollar seit dem K...
•In den Emiraten trifft es zusätzlich den Tourismus: Hotels in der Glitzer-Metropole Dubai stehen teilweise leer.
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Golf-Staaten in Geldnot: Öl-Scheichs wollen Trump anpumpenEinnahmen brechen wegen Iran-Krieg wegUS-Präsident Donald Trump trifft Kronprinz Mohammed bin Salman im Weißen Haus in Washington.Foto: KEVIN DIETSCH/POOL/EPA-EFE/REX/ShutterstockHerbert BauernebelNew York 25.04.2026 - 10:26 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWashington/Dubai – Der Irankonflikt wirkt festgefahren – und besonders die Golfstaaten schlittern in eine mögliche Finanz- und Wirtschaftskrise: Erst der Krieg, jetzt der Blockade-Showdown in der Straße von Hormus. Staaten wie Saudi-Arabien, Katar, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) leiden unter Ausfällen bei den Ölexporten.Der Verlust an Einnahmen wird auf 45 bis 70 Milliarden Dollar seit dem Kriegsstart geschätzt. In den Emiraten trifft es zusätzlich den Tourismus: Hotels in der Glitzer-Metropole Dubai stehen teilweise leer. Allein im März dürfte laut Daten der Immobilien-Plattform „CoStar“ die Zahl der Besucher zwischen 830.000 und 1,1 Millionen zurückgegangen sein.Mehr zum ThemaLive-Ticker zur Lage in Nahost: Neue Iran-Verhandlungen am Wochenende?Teheran/Washington – Neuer Anlauf für Frieden in Nahost? An diesem Wochenende könnten i...Die große Frage: Muss US-Präsident Donald Trump (79) jetzt die Scheichs retten? Finanzminister Scott Bessent (63) sagte im Senat: „Viele unserer Golf-Verbündeten haben Swap-Linien angefragt.“ Was er damit meint: Eine Dollar-Swap-Line ist eine Art Notfall-Kreditkanal zwischen zwei Zentralbanken. Die USA würden dabei dem jeweiligen Land Dollar zur Verfügung stellen, besichert in der Landeswährung. Normalerweise erhalten die Golfstaaten ihre Dollar-Einnahmen durch Ölexporte. Hier ist der Dollar die Leitwährung, in der Branche als „Petrodollar“ bezeichnet. Doch genau diese Einnahmen brechen im Iran-Krieg weg. „Jetzt geht es darum, dem System in einer angespannten Lage mehr Liquidität zu geben“, erklärt Wikifolio-Trader und Rohstoffhändler Torsten Maus.Brand in einem Lagerhaus im Industriegebiet...المصدر: Bild | Source: Bild
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