Gendermedizin: Was Frauen zusetzt
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FAZ+Gendermedizin : Was Frauen zusetztVon Nicola von Lutterotti21.01.2026, 06:36Lesezeit: 6 Min.Bildbeschreibung ausklappenFrauenherzen sind nicht so robust wie gedacht.GettyWeibliche Herzen und Gefäße sind viel empfindlicher, als die an Männern orientierten Studien glauben lassen. Auch Ärzte ignorieren das. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Herz-Kreislauf-Krankheiten galten (und gelten oft immer noch) als typische Männerleiden. Fasst sich ein viel beschäftigter Geschäftsmann plötzlich mit schmerzverzerrtem Gesicht an die Brust, denkt jeder und jede sofort an einen Herzinfarkt. Bei weiblichen Betroffenen werden solche Symptome tendenziell eher anderen Ursachen zugeschrieben: übermäßigem Stress etwa oder psychischen Störungen. Zwar sind Frauen bis zur Menopause weitgehend vor atherosklerotischen Gefäßschäden, der häufigsten Ursache von Herz-Kreislauf-Krankheiten, geschützt. Danach, wenn die Konzentration der weiblichen Sexualhormone abfällt, nimmt ihr gesundheitlicher Vorsprung vor den Männern allerdings rasch ab. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Das Beste von FAZ+FAZ+„Emotionale Nähe können Narzissten nicht ertragen“FAZ+Schwierige Beziehungen: „Emotionale Nähe können Narzissten nicht ertragen“ Am Anfang sind Narzissten besonders charmant, doch Nähe ertragen sie nicht: Ein Psychiater erklärt, woran man merkt, dass der Partner ein Narzisst ist und warum Narzissmus Nachteile im Job bringt.Johanna Kuroczik




