Geheimdienste: Kriege, Krisen, KI: BND zum 70. vor neuen Herausforderungen
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Geheimdienste: Kriege, Krisen, KI: BND zum 70. vor neuen Herausforderungen 23. April 2026, 5:00 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/23/kriege-krisen-ki-bnd-zum-70-vor-neuen-herausforderungen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Kay Nietfeld/\u200bdpa" } } Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem neuen Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, bei der Amtsübergabe einiges ins Auftragsbuch geschrieben. (Archivbild) © Kay Nietfeld/dpa Kriege und Krisen, bröckelnde Allianzen, KI-Revolution: 70 Jahre nach seiner Gründung steht der Bundesnachrichtendienst vor großen Herausforderungen. Das Kanzleramt will dem deutschen Auslandsgeheimdienst deutlich mehr Befugnisse geben. Vor diesem Hintergrund feiert der BND heute seine Gründung am 1. April 1956. Mit Spannung wird die Rede von Kanzleramtschef Thorsten Frei erwartet - der Vertraute von Kanzler Friedrich Merz (beide CDU) ist für die deutschen Geheimdienste zuständig. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Katherina Reiche: Jetzt geht sie auch Merz zu weit
