Finanzielle Sorgen: Thüringer Tierparks stemmen sich gegen Preisdruck
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Finanzielle Sorgen: Thüringer Tierparks stemmen sich gegen Preisdruck 5. April 2026, 4:00 Uhr Quelle: dpa Thüringen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/05/thueringer-tierparks-stemmen-sich-gegen-preisdruck-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Martin Schutt/\u200bdpa" } } Der Alternative Bärenpark in Worbis erhält keine direkten staatlichen Subventionen für den laufenden Betrieb, was ihn von klassischen Zoos unterscheidet. (Archivbild) © Martin Schutt/dpa Ähnlich unstet wie das Aprilwetter sind die Aussichten der Thüringer Tierparks und Gehege für die kommende Saison. «Die Lage ist insgesamt schwieriger geworden», erklärte Christoph Schmidt, Sprecher des Alternativen Bärenparks Worbis (Landkreis Eichsfeld). Ähnlich äußerten sich die Sprecher des Wildkatzendorfs Hütscheroda, des Affenwalds in Straußberg sowie der Tierparks in Suhl und Gera. Vor allem die Kosten für Energie, Personal und Futter würden eine immer größere Belastung, hieß es weitgehend übereinstimmend. Der ebenfalls angefragte Zoopark in Erfurt äußerte sich dazu nicht. Aktuelles Schlagzeilen Barbara Schock-Werner: Eintritt nur mit Ticket? "Dann ist das nicht mehr mein Dom"



