Feminismus: Amthor: Frauen in politischer Debatte zu oft herabgewürdigt
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Feminismus: Amthor: Frauen in politischer Debatte zu oft herabgewürdigt 25. April 2026, 0:01 Uhr Quelle: dpa Mecklenburg-Vorpommern Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/25/amthor-frauen-in-politischer-debatte-zu-oft-herabgewuerdigt-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Kay Nietfeld/\u200bdpa" } } Auch bisherige gesellschaftliche Errungenschaften müssten bewahrt werden, sagt Amthor. (Archivbild) © Kay Nietfeld/dpa Philipp Amthor, Parlamentarischer Staatssekretär im Digitalministerium, sieht beim Thema Feminismus auch Männer in der Pflicht. «Zu oft wird die Grenze zwischen legitimer politischer Debatte und einer Herabwürdigung von Frauen in ihrem Frau-Sein überschritten», sagte der CDU-Politiker dem Magazin «Stern». «Frauen werden zu oft an anderen Kriterien gemessen: Männer an Argumenten, bei Frauen rückt das Äußere in den Vordergrund. Dafür braucht es ein Sensorium – und auch Männer, die sich keinen schlanken Fuß machen.» Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Gewalt gegen Frauen: Friedrich Merz, fast schon ein Feminist




