Falsch datierte Funde: Wie es im Archäologie-Skandal weiter geht
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Falsch datierte Funde: Wie es im Archäologie-Skandal weiter geht 9. April 2026, 15:15 Uhr Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/09/wie-es-im-archaeologie-skandal-weiter-geht-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Thomas Frey/\u200bdpa" } } Innenminister Ebling äußert sich zum Archäologie-Skandal. (Archivfoto) © Thomas Frey/dpa Der unter Manipulationsverdacht stehende Archäologe aus Rheinland-Pfalz bekommt erneut nur noch die Hälfte seiner Bezüge. «Der Verdacht der vorsätzlichen Manipulation von Funddatierungen hat sich erhärtet», sagte Innenminister Michael Ebling (SPD) der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Dies hätten unter anderem weitere wissenschaftliche Untersuchungen belegt. Das Disziplinarverfahren gegen den freigestellten Landesbeamten laufe weiter. Aktuelles Schlagzeilen Frankreich: Nicolas Sarkozy beteuert erneut Unschuld im Libyen-Prozess

