Erpressungsfall: Vergiftete Babynahrung: Verdächtiger in U-Haft
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Erpressungsfall: Vergiftete Babynahrung: Verdächtiger in U-Haft Aktualisiert am 5. Mai 2026, 14:02 Uhr Quelle: dpa Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/05/suche-im-outback-fuenfjaehrige-in-australien-tot-aufgefunden-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Tobias Steinmaurer/\u200bAPA/\u200bdpa" } } Im Erpressungsfall um vergiftete Hipp-Gläschen sitzt der Verdächtige in Untersuchungshaft. (Symbolbild) © Tobias Steinmaurer/APA/dpa Im Erpressungsfall um vergiftete Babykost des Herstellers Hipp ist der Verdächtige in Untersuchungshaft genommen worden. Eine Richterin habe dringenden Tatverdacht sowie Verdunkelungs-, Tatbegehungs- und Fluchtgefahr bejaht, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt in Österreich. Der 39-Jährige war am Wochenende festgenommen worden. Aktuelles Schlagzeilen Narges Mohammadi: Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi soll in kritischem Zustand sein



