Erfahrungsbericht - Meine brenzligen Begegnungen auf Reisen mit dem Gesetz
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Erfahrungsbericht: Meine brenzligen Begegnungen auf Reisen mit dem GesetzSchwer bewaffneten Ordnungshütern steht man auf Reisen nur ungern gegenüber. Unserem Autor ist dies mehrfach passiert. (Symbolfoto)Foto: Getty Images/Connect ImagesRobin Hartmann04.05.2026 - 11:00 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenAuf seinen Reisen, die ihn inzwischen in rund 70 Länder geführt haben, ist unser Autor immer wieder in seltsame, manchmal sogar gefährliche Situationen geraten. Für TRAVELBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) hat er bereits einige davon aufgeschrieben. Wir zeigen eine Auswahl.Es gibt vieles, worauf man im Urlaub gut verzichten kann: verdorbenes Essen, Magenprobleme oder bestohlen zu werden. Ich habe auf meinen Reisen aber noch etwas gelernt: Man tut gut daran, Auseinandersetzungen mit dem Gesetz möglichst aus dem Weg zu gehen. Denn auch wenn man sich korrekt verhält, kann man in manchen Ländern trotzdem in schwierige Situationen geraten. Gerade in Süd- und Mittelamerika habe ich das mehrfach erlebt.Brenzlige Situation in MexikoMeine erste prägende Erfahrung machte ich 2006 in Mexiko. Ich war nachts in Acapulco angekommen und suchte am Strand einen Platz zum Schlafen, weil ich mir keine Unterkunft leisten konnte. Zwei private Sicherheitsleute hielten mich an, durchsuchten mich und fanden einen Schraubenzieher, den ich für mein Skateboard dabeihatte. Für sie war das plötzlich eine Waffe. Einer von ihnen deutete an, mich der Polizei zu übergeben – außer ich würde zahlen. Also tat ich genau das und durfte weitergehen. Damals habe ich zum ersten Mal erlebt, wie ausgeliefert man sich in so einem Moment fühlen kann.Illegal geangeltDoch nicht jede Situation lässt sich so lösen. 2014 angelte ich in Patagonien verbotenerweise in einem Fluss nach Forellen – eine dumme Idee. Als ein Polizeiwagen auftauchte, blieb ich stehen. Der Beamte erklärte mir mein Vergehen, und ich machte den Fehler, ihm direkt Geld anzubieten. Das brachte ihn völlig gegen mich auf. Ich wurd...


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