Er wollte viele „Ungläubige“ töten - Syrer plante Terroranschlag mit Sprengstoffgürtel
•Er wollte „Ungläubige“ töten: Syrer plante Terroranschlag mit Sprengstoffgürtel Abdullah R.
•wegen der Vorbereitung einer terroristischen Straftat angeklagtFoto: Olaf WagnerKatjaColmenares27.04.2026 - 21:17 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Abdullah R.
•(23) steht seit Montag vor dem Landgericht Berlin.
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Er wollte „Ungläubige“ töten: Syrer plante Terroranschlag mit Sprengstoffgürtel Abdullah R. (23) vor Gericht. Er ist u.a. wegen der Vorbereitung einer terroristischen Straftat angeklagtFoto: Olaf WagnerKatjaColmenares27.04.2026 - 21:17 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Abdullah R. (23) steht seit Montag vor dem Landgericht Berlin. Der Vorwurf: Er plante einen islamistischen Anschlag in Berlin. Sein Ziel: Mit einem Messer möglichst viele Juden sowie „Ungläubige“ zu töten – und sich dann selbst mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft zu jagen.Doch es kam anders. Nach dem Tipp eines ausländischen Geheimdienstes hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Schließlich nahm das SEK den Syrer am 1. November 2025 in seiner Wohnung in der Neuköllner Sonnenallee fest. Und verhinderte so höchstwahrscheinlich ein brutales Selbstmordattentat in der Hauptstadt.„Jetzt legte der Angeklagte ein umfassendes Geständnis ab“, so eine Gerichtssprecherin. Er bat um Entschuldigung für seine Taten. Und sprach von „Glück“, dass er vor der Umsetzung seiner Pläne festgenommen wurde.Kontakt über TikTok führte zum Terror-PlanAbdullah R. war im Dezember 2023 nach Deutschland gekommen, stellte einen Asylantrag. Er sei polizeilich komplett sauber gewesen, es habe keine Islamismus-Auffälligkeiten gegeben, so ein Ermittler nach der Festnahme zu BILD. Doch dann soll er sich im Internet radikalisiert und einen Anschlag vorbereitet haben.Laut Anklage kaufte er ein Messer, Chemikalien und Bauteile zur Herstellung einer „Spreng- und Brandvorrichtung“. Außerdem veröffentlichte er IS-Propaganda, die mit sogenannten Nasheeds der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) unterlegt waren – Kampflieder und Hymnen zur Emotionalisierung und politischen Mobilisierung.Am 1. November wurde der Syrer R. in einer Wohnung in der Neuköllner Sonnenallee festgenommenFoto: Olaf SelchowIn seinem Geständnis gab der Angeklagte an, über TikTok mit einem...المصدر: Bild | Source: Bild
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