Energiekonzerne: EU-Kommission lehnt Übergewinnsteuer ab
Energiekonzerne: EU-Kommission lehnt Übergewinnsteuer ab Eine Sondersteuer auf Krisengewinne von Energiekonzernen wird es EU-weit vorerst nicht geben. Aus Deutschland und anderen Ländern war ein solcher Vorstoß gekommen. 23. April 2026, 17:53 Uhr Quelle: DIE ZEIT, dpa, kzi Ihr Browser unterstützt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. Download der Datei als mp3: https://zon-speechbert-production.s3.eu-central-1.amazonaws.com/articles/7b0afabf-e4a9-4fdc-bd9b-ea36f499a1a2/full_4882d77c97c8e41c84bbfb25bdb38762325a33777cab4227c6215d49161e9687c1f67389220a54bd8b19738f0ca35a91.mp3 1 Min. 1 Kommentare Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Die EU-Kommission lehnt Übergewinnsteuer ab, die Bundesfinanzminister Klingbeil forderte. Eine Sprecherin betont, dass aktuell keine Pläne dafür bestehen. Die Steuer sollte überhöhte Krisengewinne von Energiekonzernen abschöpfen. EU-Energiekommissar Jørgensen betont, dass alle Mitgliedstaaten zustimmen müssten. Aktuell sieht die Kommission keine Einigkeit für diese Abgabe auf EU-Ebene. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden Diese Audioversion wurde künstlich erzeugt. Schließen Die Audioversion dieses Artikels wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback. Die EU-Kommission lehnt die von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) geforderte Übergewinnsteuer ab. »Die Kommission hat derzeit k...المصدر: Die Zeit | Source: Die Zeit
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