Deepseek sammelt Geld ein: Milliarden für Chinas KI-Champion
•Deepseek sammelt Geld ein : Milliarden für Chinas KI-ChampionVon Gustav Theile, Shanghai04.06.2026, 17:58Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenDeepseek im Fokus: Ein Mann fotografiert einen Bilds...
•Ausländische Investoren kommen nicht zum Zug.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Das chinesische KI-Unternehmen Deepseek steht kurz davor, erstmals Geld externer Investoren...
•Das Start-up positioniert sich durch die Auswahl der Investoren strategisch wie geopolitisch als nationaler Champion der Künstlichen Intelligenz.
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Deepseek sammelt Geld ein : Milliarden für Chinas KI-ChampionVon Gustav Theile, Shanghai04.06.2026, 17:58Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenDeepseek im Fokus: Ein Mann fotografiert einen Bildschirm in einem Einkaufszentrum in Hangzhou.AFPEnergie, Verbreitung, Politik: Mit seiner ersten Finanzierungsrunde positioniert sich Deepseek strategisch auf einer Linie mit Peking. Ausländische Investoren kommen nicht zum Zug.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Das chinesische KI-Unternehmen Deepseek steht kurz davor, erstmals Geld externer Investoren einzusammeln. Das Start-up positioniert sich durch die Auswahl der Investoren strategisch wie geopolitisch als nationaler Champion der Künstlichen Intelligenz. Bisher finanzierte Deepseek-Gründer Liang Wenfeng das Unternehmen über seinen Fonds High-Flyer selbst.Konkret sammelt Deepseek nach übereinstimmenden Berichten der Nachrichtenagenturen Reuters und Bloomberg rund 50 Milliarden Renminbi (knapp 6,4 Milliarden Euro) ein. Die Bewertung liege zwischen 350 und 400 Milliarden Renminbi, umgerechnet 45 bis 50 Milliarden Euro. Dabei handelt es sich um eine der größten Finanzierungsrunden in der chinesischen Wirtschaftsgeschichte. Die Beträge sind aber weit entfernt von den Bewertungen amerikanischer Konkurrenzunternehmen wie Anthropic oder Open AI. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Gründer Liang investiert den Berichten zufolge 20 Milliarden Renminbi selbst, 30 Milliarden Renminbi kommen von externen Investoren. Zehn Milliarden steuert das Digitaltech-Unternehmen Tencent bei, das hinter der chinesischen App Wechat steht und das mit seinen KI-Bemühungen anderen chinesischen Techkonzernen hinterherhängt. Das Batterieunternehmen CATL steckt fünf Milliarden Renminbi in das Start-up. Auch der Mediamarkt-Saturn-Investor JD.com und Chinas nationaler KI-Fonds könnten nach den Berichten künftig an Bord sein. Keiner der genannten Akteure hat sich bisher zu der...المصدر: FAZ | Source: FAZ
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