CDU-Mann bei Lanz - Nur 6 Leute entschieden über US-Angriff auf Iran
•CDU-Außenpolitiker bei Lanz: Nur 6 Leute entschieden über US-Angriff auf IranDer Angriff auf den Iran habe offensichtlich „nicht zum Ziel geführt“: CDU-Außenpolitiker Jürgen HardtFoto: Cornelia Lehman...
•Das berichtete der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt (62), gerade aus den USA zurück, in der Talkshow von Markus Lanz (56).In Gesprächen mit regierungsnahen Kreisen sei kritisiert worden, „dass der Krei...
•Man spricht von sechs Personen“, so Hardt.
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CDU-Außenpolitiker bei Lanz: Nur 6 Leute entschieden über US-Angriff auf IranDer Angriff auf den Iran habe offensichtlich „nicht zum Ziel geführt“: CDU-Außenpolitiker Jürgen HardtFoto: Cornelia Lehmann, ZDFJosefNyary22.04.2026 - 03:48 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenHamburg – Kleiner Kreis, große Wirkung: Nur sechs Leute sollen es gewesen sein, die vor sieben Wochen mit US-Präsident Donald Trump (79) über den Angriff der USA auf den Iran entschieden. Das berichtete der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt (62), gerade aus den USA zurück, in der Talkshow von Markus Lanz (56).In Gesprächen mit regierungsnahen Kreisen sei kritisiert worden, „dass der Kreis derer, die die Entscheidung getroffen haben, wohl sehr eng war. Man spricht von sechs Personen“, so Hardt. Zudem habe man „vor allem auf das Glück gehofft, dass es zu einem Regimechange kommt und dann eine andere iranische Regierung als Gesprächspartner zur Verfügung steht“.Hardt zeichnet ein düsteres Bild: Der Iran habe seit der Revolution Ende der 70er-Jahre „in Worten und Taten“ die Vernichtung Israels propagiert. Mehr als 400 Kilo hoch angereichertes Uran stünden zur Verfügung; zugleich seien Raketenprogramm und Unterstützung von Terrororganisationen nie Teil der Abkommen gewesen. Sein Fazit: „Das Ziel, dass der Iran nicht atomar bewaffnet wird, muss – mit welchen Mitteln auch immer – erreicht werden.“„War für viele Experten vorhersehbar“Gleichzeitig äußert er Zweifel am militärischen Vorgehen. Es sei „offensichtlich“, dass die eingesetzten Mittel nicht zum Ziel geführt hätten. Wäre der Plan aufgegangen, hätte Trump als Held gegolten. Hardt: „Aber das, was jetzt eingetreten ist, war für viele Experten vorhersehbar.“ Deutschland habe davon abgeraten, sei aber nicht einbezogen worden.Stattdessen hätten die Mullahs nun ihre „Joker-Karte“ ausgespielt und nutzten ihre Lage an der Straße von Hormus, um den Schiffsverkehr zu stören. Für Hardt ist klar: „Es kann eigentlich nur eine Verhandlungslösung geben.“ Ge...المصدر: Bild | Source: Bild
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