Carl Schmitt: Er schon wieder
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Carl Schmitt: Er schon wieder In Washington macht der rechte Vordenker Carl Schmitt 40 Jahre nach seinem Tod eine gefährliche Karriere. Offenbaren jetzt seine Kriegstagebücher bisher Verborgenes? Von Alexander Cammann Aus der ZEIT Nr. 19/2026 Aktualisiert am 1. Mai 2026, 20:00 Uhr Schließen Artikel aus DIE ZEIT Veröffentlicht am Erschienen in DIE ZEIT Nr. 19/2026 Gedruckte Version anzeigen 10 Min. 1 Kommentare Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Ein Gespenst namens Carl Schmitt spukt nicht nur in Washington, sondern weltweit. Der umstrittene Jurist und Staatsrechtslehrer ist heute ein Gigant der politischen Theorie, dessen Schriften eifrig studiert werden. Seine antidemokratischen Ansichten und Verbindungen zum Nationalsozialismus machen ihn gleichermaßen faszinierend und gefährlich. In Washington findet Schmitts Gedankengut durch Trumps autoritären Stil Anklang, während seine Großraum-Theorie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst. Die Renaissance von Schmitts Ideen in den USA wirft ein Licht auf die dunklen Seiten seiner Biografie und sein ambivalentes Verhältnis zum Nationalsozialismus. Trotz seiner kontroversen Vergangenheit bleibt Carl Schmitt eine faszinierende Figur, die auch heute noch wichtige Denkanstöße liefert. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://...المصدر: Die Zeit | Source: Die Zeit
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