Bundesliga-Abstiegskampf: "Schlag in die Fresse": Wolfsburg kaum noch zu retten
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Bundesliga-Abstiegskampf: "Schlag in die Fresse": Wolfsburg kaum noch zu retten 12. April 2026, 9:44 Uhr Quelle: dpa Hessen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/12/schlag-in-die-fresse-wolfsburg-kaum-noch-zu-retten-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Swen Pf\u00f6rtner/\u200bdpa" } } Großer Frust beim VfL Wolfsburg. © Swen Pförtner/dpa Grund zum Jubeln gab es für den VfL Wolfsburg nur weit nach dem Schlusspfiff. Weil der FC Bayern München seine Pflichtaufgabe im Abendspiel beim FC St. Pauli ernst nahm und die Kiezkicker mit 5:0 deklassierte, entwickelte sich der 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga für den millionenschweren VW-Club immerhin nicht zu einem kompletten Desaster. Fünf Spieltage vor dem Saisonende beträgt der Rückstand auf die Hamburger auf dem Relegationsplatz weiter vier Punkte. Aktuelles Schlagzeilen Bundesliga, 29. Spieltag – Samstag: FC Bayern siegt hoch bei St. Pauli


