Bahn: Oberleitungsschaden: ICE sitzt in Sachsen-Anhalt fest
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Bahn: Oberleitungsschaden: ICE sitzt in Sachsen-Anhalt fest Aktualisiert am 11. April 2026, 16:20 Uhr Quelle: dpa Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/11/oberleitungsschaden-ice-sitzt-in-sachsen-anhalt-fest-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Oliver Berg/\u200bdpa" } } Ein ICE steckt wegen eines Oberleitungsschadens in Sachsen-Anhalt fest. (Symbolbild) © Oliver Berg/dpa Ein ICE ist auf der Strecke Berlin-München liegen geblieben. Nach Angaben der Bahn riss am Mittag eine Oberleitung bei Zahna in Sachsen-Anhalt. Der Zug auf dem Weg von Berlin nach Halle sei außerhalb eines Bahnhofs zum Stehen gekommen. Die betroffenen Fahrgäste sollen in Bussen weitertransportiert werden. Ein Ersatzzug könne wegen abgeschalteten Stroms nicht eingesetzt werden. Aktuelles Schlagzeilen Deutsche Bahn: Mann droht in ICE in Nordrhein-Westfalen mit Anschlag





