Aus Sicherheitsgründen - Rückruf für Tausende Rennräder und Gravelbikes
•Aus Sicherheitsgründen: Rückruf für Tausende Rennräder und GravelbikesMit Gravelbikes kann man auch abseits asphaltierter Straßen fahren.
•Bei den Felgen eines großen Herstellers gibt es jetzt jedoch ProblemeFoto: picture alliance/dpaGeorgGomolka17.04.2026 - 08:51 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenMattighofen – Wichtige Nach...
•Es geht um die Felgen.
هذا الخبر من Bild. خبر يقدم أدوات ذكاء اصطناعي للتلخيص والترجمة والاستماع.
Aus Sicherheitsgründen: Rückruf für Tausende Rennräder und GravelbikesMit Gravelbikes kann man auch abseits asphaltierter Straßen fahren. Bei den Felgen eines großen Herstellers gibt es jetzt jedoch ProblemeFoto: picture alliance/dpaGeorgGomolka17.04.2026 - 08:51 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenMattighofen – Wichtige Nachricht für Rennradfahrer und Gravelbike-Besitzer: Der bekannte Fahrradhersteller KTM ruft mehrere Rennräder und Gravelbikes zurück. Es geht um die Felgen. Der Rückruf erfolgt aus Sicherheitsgründen.Der Grund: Auffälligkeiten bei den verbauten Carbonlaufrädern bei den Fahrrädern der Modelle Revelator Alto Master (Rennrad) und Revaletor Elite (Gravelbike). Bei Qualitätskontrollen seien „vereinzelte Auffälligkeiten“ festgestellt worden, heißt es in einer Mitteilung. Die Auffälligkeiten seien weder zu sehen noch beim Fahren zu bemerken.Endoskopie zeigte Auffälligkeiten bei den CarbonfelgenGeschäftsführer Stefan Limbrunner auf BILD-Anfrage: „Bei Endoskopie-Untersuchungen sind Unebenheiten in den Carbonfelgen bemerkt worden. Wir wissen noch nicht, wie sich das auswirkt.“ Das Werk des Fahrradherstellers KTM in Mattighofen (Österreich)Foto: picture alliance/Weingartner-Foto/picturedesk.comInsgesamt seien in Europa 3000 Fahrräder der betroffenen Modelle verkauft worden, davon allein in Deutschland 1200 Stück. Bei den Untersuchungen habe man bisher an vier Modellen die Auffälligkeiten festgestellt, das sei eine Rate im Promillebereich. „Gott sei Dank gibt es bisher keine bekannten Schadensfälle“, so der KTM-Chef zu BILD. Auch Unfälle im Radsport seien bisher nicht gemeldet worden. Die KTM Fahrrad GmbH aus Mattighofen (Oberösterreich) gehört zu den größten Fahrradherstellern Europas und hat insgesamt 500 Mitarbeiter. Sie ging aus der ursprünglichen Firma „Kraftfahrzeuge Trunkenpolz Mattighofen“ hervor, 1951 von Hans Trunkenpolz in Mattighofen (Oberösterreich) gegründet, abgekürzt KTM. Die Fahrrad GmbH machte nach dem Konkurs der Firmengruppe als...المصدر: Bild | Source: Bild
ملاحظة تحريرية | Editorial Note: نُشر هذا المقال في الأصل بواسطة Bild. خبر (Khabr) هي منصة إعلامية أردنية مرخّصة تعمل بالذكاء الاصطناعي. نضيف قيمة تحريرية من خلال: تحليل ذكي للأخبار، ملخصات تلقائية، رواية صوتية بالذكاء الاصطناعي، ترجمة متعددة اللغات، وتدقيق الحقائق. هدفنا جعل الأخبار أكثر وضوحاً وسهولةً للقارئ العربي.
This article was originally published by Bild. Khabr is a licensed Jordanian AI-powered news platform (Registration #82086). We add editorial value through: AI-powered news analysis, automated summaries, AI audio narration, multi-language translation (Arabic, English, French, Turkish), and AI fact-checking. Our mission is to make news more accessible and understandable for Arabic-speaking audiences worldwide.




